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    Die Gabenlehre in der Homöopathie – Potenzierung

   
Homoeopathiekurse im Weiterbildungsinstiut Wien

Für den Kranken ist das Wenigste das Beste.“ (Hippokrates)

Die in der Homöopathie verwendeten Ausgangsstoffe (Ursubstanzen) sind häufig giftig und verursachen daher starke Nebenwirkungen. Deshalb werden sie solange verdünnt und dabei stufenweise verrieben (Mineralien und Metalle) oder verschüttelt (flüssige Ausgangsstoffe), bis die krankmachende Wirkung zu einer heilenden umschlägt. Ein weiterer wichtiger Grundsatz der Homöopathie ist also die Verwendung „potenzierter“ Arzneimittel. Unter Potenzierung ist eben diese starke Verdünnung bei gleichzeitiger Dynamisierung (Verschüttelung oder Verreibung) zu verstehen.

Homöopathische Arzneimittel werden flüssig (Dilution) oder als Globuli, in tiefen Potenzen auch in Form von Tabletten angewendet.

Die Potenzierung kann nach der so genannten Mehrglas-Methode (d.h. für jede Verdünnung muss ein eigenes Gefäß benutzt werden) oder nach der Einglas-Methode (Verdünnung und Potenzierung im gleichen Gefäß) erfolgen.

Es lassen sich folgende Potenzen also Verdünnungstufen unterscheiden:

D(ezimale) – Potenz: Verdünnung 1:10

C(entesimale) – Potenz: Verdünnung 1:100

Q – Potenz (auch LM-Potenz genannt): Verdünnung 1:50 000

Auf homöopathischen Arzneien befindet sich immer eine Angabe des lateinischen Namens der Ausgangssubstanz (z.B. Aconitum napellus, Lachesis mutus,...) sowie der Potenzierungsstufe (z.B. 4, 6, 12, 30,...) – z.B. Atropa belladonna D12

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